Sektion Nebenniere, Steroide und Hypertonie

PMT Studie

Die PMT (Prospektive Monoamin-produzierende Tumor) - Studie ist eine multizentrische Studie mit dem Ziel der Entwicklung neuer spezifischer und sensitiver diagnostischer Nachweisverfahren für das Phäochromozytom, für Paragangliome (PPGL) sowie gastroenteropankreatischer Tumore (GEP). Hierzu werden neben DNS-Analysen neue Biomarker ebenso untersucht wie Hormonprofile bzw. Hormonvorläufer- und Metabolitprofile und diese auch mit dem klinischen Erscheinungsbild und dem Verlauf korreliert. Langfristig sollen auf diese Weise die Behandlungsmöglichkeiten der genannten Tumore verbessert werden.

Die Studie ist für einen Zeitraum von insgesamt 5 Jahren geplant. Die ersten Patienten wurden beginnend ab September 2010 eingeschlossen.

Studienzentren in Deutschland sind derzeit das Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus an der TU Dresden (Studienleitung: Stefan Bornstein, Studienkoordination: Graeme Eisenhofer) sowie die Medizinische Klinik Innenstadt der LMU München (Felix Beuschlein) und das Universitätklinikum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Martin Fassnacht). Außerhalb von Deutschland sind Studienzentren in den Niederlanden die Radboud University Nijmegen (Jacques Lenders) und in Polen das Institute of Cardiology in Warschau (Andrzej Januszewicz).

Derzeitige Studienzentren in Deutschland:

  • Dresden (Graeme.Eisenhofer@uniklinikum-dresden.de)
  • München (Felix.Beuschlein@med.uni-muenchen.de)
  • Würzburg (fassnacht_m@medizin.uni-wuerzburg.de)