Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
Hormone und Stoffwechsel
 




Pressespiegel

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie in den Medien.


www.tagesspiegel.de, 27. Oktober 2014

Studie: Süßstoff und Light-Produkte machen dick und krank

Süßstoff und Light-Produkte können Diabetes und Fettleibigkeit fördern, sagen Forscher. Es gibt inzwischen mehrere Studien, die diesen Zusammenhang herstellen. Wer glaubt, seinen Körper betrügen zu können, täuscht sich.

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www.bild.de, 14. September 2014

Ernährung - Ist Essen die neue Religion?

Stellen Sie sich vor, Sie treffen sich mit einer Bekannten bei Ihrem Lieblingsitaliener. Sie wollen den neuesten Klatsch austauschen, ein Glas Wein trinken und natürlich gut essen. Sie bestellen Tomate mit Mozzarella, dann Ihre Lieblingspasta und als Dessert ein Tiramisu. Nur Ihre Bekannte kann sich nicht entscheiden, hat an jedem Gericht etwas auszusetzen.

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www.t-online.de, 20. August 2014

Sexmüdigkeit - An Unlust ist nicht immer Testosteronmangel schuld

Testosteron gilt als das Männlichkeitshormon schlechthin. Mit zunehmendem Alter jedoch sinkt beim starken Geschlecht der Spiegel des Hormons kontinuierlich. Fühlen sich Männer müde, antriebslos und sexuell lustlos, heißt das jedoch nicht automatisch, dass sie einen Testosteronmangel haben, der medikamentös behandelt werden muss.

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www.test.de, 26. Juni 2014

FAQ Vitamin D: Sonne pur oder Sonnen­creme?

Das Thema Vitamin D verunsichert die Verbraucher: Einerseits heißt es in Medienberichten, dass fast 60 Prozent der Deutschen keine optimalen Vitamin-D-Werte erreichen würden und öfter ohne Sonnenschutz in die Sonne sollten. Andererseits erhöht genau das erwiesenermaßen das Risiko für Sonnenbrand – und Haut­krebs. Was also tun?

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www.springer-gup.de, 24. Juli 2014

Leitlinie bringt Diät-Mythos zu Fall

Die aktuelle S3-Leitlinie der Deutschen Adipositas-Gesellschaft bringt einen vielfach geglaubten Diät-Mythos zu Fall: Bei der Reduktionskost spielt die Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß kaum eine Rolle, entscheidend ist nur die Gesamtkalorienzahl.

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www.apotheken-umschau.de, 13. Juli 2014

HCG-Diät: So ungesund ist die Abnehmmethode

Bei der HCG-Diät spritzen oder nehmen Abnehmwillige ein Schwangerschaftshormon ein und essen am Tag nur noch 500 Kilokalorien. Experten warnen davor.

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www.faz.net, 11. April 2014

Vitamin-D-Prophylaxe Zweifel am "Sonnenhormon"

Ein Vitamin wird entzaubert. Vitamin D ist nicht das erste, aber ein besonders beliebtes, wenn es darum geht, körperliche Defizite zu kompensieren, etwa die Knochen zu stärken. Ist die Nahrungsmittelergänzung nur Hokuspokus?

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www.spiegel.de, 7. April 2014

Chronischer Stress: Wie uns Dauerbelastung krank macht

Gelegentlicher Stress ist positiv. Wenn der Körper aber dauernd in Alarmbereitschaft ist, brennt der Mensch aus und wird krank. Neuroendokrinologen raten, frühzeitig auf die Bremse zu treten.

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www.derwesten.de, 3. April 2014

Diabetes – was jeder tun kann

WAZ-Medizinforum zur Zuckerkrankheit an der Uniklinik: Gesunde Ernährung und Bewegung sind wichtig, um das Risiko zu erkranken zu reduzieren.

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www.aerztezeitung.de, 12. März 2014

Jodversorgung: Viel zu früh für endgültige Entwarnung

In Deutschland herrscht nach offizieller Lesart kein Jodmangel mehr. Dennoch haben hier mehr als 20 Millionen Menschen behandlungsbedürftige Jodmangelstrumen oder knotige Schilddrüsenveränderungen.

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www.berliner-zeitung.de, 4. März 2014

Hormonbehandlung: Zu viele Tabletten für die Schilddrüse

Manche Ärzte verschreiben viel zu schnell die Ersatzhormone, Thyroxin zum Beispiel. Das ist nicht nur teuer, sondern es birgt auch gesundheitliche Probleme: Ist die Dosis zu stark, drohen Herz-Rhythmus-Störungen.

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www.badische-zeitung.de, 17. Februar 2014

Jodmangel: Viele Ärzte verschreiben Schilddrüsenhormone zu schnell

Offenbar geht es der Schilddrüse der Deutschen schlecht. Doch leiden wirklich so viele Menschen an einer Unterfunktion? Müssen Millionen von ihnen Hormone schlucken?

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www.medscapemedizin.de, 5. November 2013

Hypothyreose – oder doch nicht? Wann die Schilddrüse Thyroxin braucht

Britische Forscher prangern die Übertherapie mit Schilddrüsenhormonen an: Eigentlich gesunde Patienten würden als schilddrüsenkrank diagnostiziert und mit einschlägigen Hormonen behandelt, aber die Entscheidung für die Therapie basiere häufig auf nur einer einzigen Messung.

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www.spiegel.de, 2. November 2013

Unnütze Analysen: Ärzte warnen vor Speicheltest auf Hormone

Depressionen, Wechseljahre, Erektionsstörungen - Speicheltests können angeblich exakt Auskunft geben, welche Hormone verrücktspielen. Labore versprechen dem Verbraucher nach dem Ergebnis eine passende Therapie. Doch Fachärzte warnen: Die meisten Analysen sind unnütz.

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www.medscapemedizin.de, 9. Oktober 2013

Die Haut als endokrines Organ – auf dem Weg zur individualisierten Aknetherapie

Die menschliche Haut ist schützende Hülle, Wächter des Immunsystems, Temperaturregulator, Sinnesorgan, Kommunikationsmittel und Vitamin-D-Lieferant zugleich. Sie kann jedoch noch mehr: Sie produziert auch Hormone. Diese Erkenntnis ist relativ neu.

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www.aerztezeitung.de, 2. September 2013

Metformin im unteren Darm besser verträglich?

BOCHUM. Eine neue Galenik soll die Verträglichkeit von Metformin verbessern, meldet die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Das Präparat „NewMet“ von Elcelyx Therapeutics werden erst in unteren Darmabschnitten, hat Dr. Ralph DeFronzo vom Texas Diabetes Institute beim ADA-Kongress berichtet.

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www.medscapemedizin.de, 29. August 2013

Schilddrüsenkrebs: Wäre weniger manchmal besser?

Schilddrüsenkarzinome werden heutzutage überdiagnostiziert, meint ein US-Autorenteam um Dr. Juan P. Brito von der Abteilung für Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel und Ernährung der Mayo Klinik in Minnesota. Die von ihnen ausgemachten Folgen: Patienten (und Ärzte) würden häufig vollkommen unnötig in Angst und Schrecken versetzt und die Organe ohne triftigen Grund entfernt.

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www.noz.de, 26. Juli 2013

Hormonelle Substanzen gehören zum Alltag

Laut dem Internetportal statista.de schmierten sich deutsche Frauen 2011 Schminke im Wert von 1,35 Milliarden Euro ins Gesicht. Das wäre nicht weiter schlimm, hätte nicht der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Mittwoch eine Studie veröffentlicht, die herausfand, dass etwa ein Drittel der Produkte hormonell wirksame Stoffe enthalten.

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www.zeit.de, 15. Juli 2013

Hormone - Gefahr aus der Nahrung

Sie belasten unsere Lebensmittel und geraten sogar über den Hausstaub in den Körper: Hormonartig wirkende Stoffe können womöglich ernste Folgen für die Gesundheit haben.

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www.medical-tribune.de, 14. Juni 2013

Experten fordern mehr Schutz vor hormonstörenden Stoffen
EU soll endlich handeln / Warnung vor Gesundheitsgefahren

Wissenschaftler aus aller Welt fordern eine Ausweitung der Forschung und strengere Vorschriften für die Verwendung von Chemikalien, die Störungen des Hormonhaushalts und des Stoffwechsels verursachen können. Auch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie warnt vor den gesundheitlichen Gefahren solcher endokrinen Disruptoren.

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www.gesundheitsstadt-berlin.de, 3. Juni 2013

Endokrine Disruptoren - Krankmacher lauern in der Verpackung

Sie stecken in Verpackungen, Nahrung und Kosmetika: Rund 800 chemische Substanzen aus dem Alltag greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Wissenschaftler warnen jetzt vor den so genannten "Endokrinen Disruptoren".

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www.welt.de, 10. Mai 2013

Hirndoping für Mäuse: Tiere leben nach Behandlung gut 20 Prozent länger und sind gesünder

Forscher am Albert Einstein College of Medicine in New York haben entdeckt, dass im Gehirn von Mäusen das Molekül NF-kB die Lebenserwartung der Tiere stark beeinflusst.

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www.bild.de, 18. April 2013

Auch so gut drauf? BILD.de erklärt, was hinter Frühlingsgefühlen steckt

Der Frühling ist angekommen – endlich! Noch nie mussten wir so lange auf wärmende Sonnenstrahlen warten wie in diesem Jahr. Umso mehr genießen wir sie jetzt.

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www.apotheken-umschau.de, 18. April 2013

Frisch verliebt: Was passiert im Körper?

Im Frühling verlieben sich die Menschen besonders häufig. Doch was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir verliebt sind, keinen Schlaf brauchen und quasi nur von Luft und Liebe leben?

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www.swp.de, 30. März 2013

Woher die Frühlingsgefühle kommen

Endlich: Die ersten Sonnenstrahlen blitzen hinter den Wolken hervor, unter dem schmelzenden Schnee lässt sich das erste zarte Grün erahnen. Frühling liegt in der Luft!

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www.stuttgarter-zeitung.de, 19. März 2013

Frühlingsgefühle im Büro - Büromenschen verlieben sich im Büro

Der Büroliebe liegt eine recht einfache Gleichung zugrunde: dort, wo die Menschen den Großteil ihrer Zeit verbringen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Funke irgendwann auf irgendwen überspringt.

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news.doccheck.com, 15. März 2013

Schwangerschaft: Sonnenvitamin wirft Schatten

Untersuchungen zu Vitamin D geben Anlass zum Zweifel an den durchweg positiven Wirkungen des Vitamins. Nun zeigt sich, dass Schwangere mit hohem Vit. D-Spiegel ihrem Kind ein erhöhtes Risiko für Nahrungsmittelallergien mit auf den Weg geben könnten.

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www.express.de, 4. März 2013

Limbisches System - So bringt uns die Frühlingssonne in Flirt-Laune

Jetzt ist er plötzlich da. Super Sonne und Temperaturen bis an die 10 Grad-Marke. Diese Woche soll es sogar 15 Grad warm werden. Der Frühling. Rein meteorologisch hat er bereits am 1. März begonnen. Und nach diesem düstersten Winter seit 1954 freuen wir uns besonders auf die Sonne. Sie ist es nämlich, die unseren Körper vom Winter- auf den Sommermodus umstellt, die alle Sinne erwachen lässt.

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www.wdr.de, 4. Februar 2013

Hollywood-Diät: Schlank durch Hormone?

Die Diät, die Schauspieler angeblich schlank macht, beruht auf einer radikalen Kalorienreduktion und der Einnahme von Schwangerschaftshormonen. Was ist davon zu halten?

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www.thieme-connect.de, 25. Januar 2013

Weichmacher und Bisphenol A: Weit verbreitete endokrin aktive Substanzen

Einige Phthalate und Bisphenol A stehen im Verdacht, das menschliche Hormonsystem und den Stoffwechsel zu beeinflussen. Diese Substanzen werden häufig verwendet, praktisch alle Menschen in industrialisierten Ländern sind ihnen täglich ausgesetzt. Mit welchen Gesundheitsstörungen und Umweltauswirkungen diese Substanzen möglicherweise in Zusammenhang stehen, wird derzeit kontrovers diskutiert.

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www.fr-online.de, 26. November 2012

Abnehmen: Per Pille zum Wunschgewicht?

Zwei neue Arzneien helfen gegen überflüssige Pfunde. In den USA sind sie bereits zugelassen. Deutsche Mediziner reagieren zurückhaltend. Denn es gibt Nebenwirkungen.

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www.zeit.de, 7. November 2012

Schadstoffe: Dickmacher aus der Dose

Heranwachsende sind häufiger fettsüchtig, wenn sie aus Dosen trinken. Forscher verdächtigen den Weichmacher Bisphenol A. Die Antwort könnte aber auch viel einfacher sein.

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www.dradio.de, 4. September 2012

Sprechstunde: Schilddrüsenerkrankungen

Sie regelt unzählige Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, kann uns überaus aktiv oder sehr lethargisch machen: die Schilddrüse, ein schmetterlingsförmiges Organ unterhalb des Kehlkopfes.

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www.derwesten.de, 17. August 2012

Gesundheit: "Hollywood-Diät" ist nicht zu empfehlen

Innerhalb weniger Wochen viele Kilos abnehmen, ohne Hungergefühl – das wünschen sich viele Menschen. Und genau das verspricht die sogenannte Hollywood-Diät.

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www.welt.de, 14. August 2012

Weichmacher könnten dick und zuckerkrank machen

Viele Alltagsgegenstände werden durch Phthalate elastisch und weich. Forscher haben einen schlimmen Verdacht: Wahrscheinlich begünstigen die Stoffe die Entstehung von Diabetes und Fettleibigkeit.

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www.pressetext.com, 13. August 2012

Ärzte warnen vor Sportlermagersucht
Leistungs-Hungern bringt Knochen und Hormone in Gefahr

Viele Sportler hungern, um für ästhetik-betonte Disziplinen wie Kunstturnen, rhythmische Sportgymnastik, Synchronschwimmen oder auch Ausdauersport ihren Körper auf Höchstleistungen zu trimmen. Die Taktik ist gefährlich, kann sie doch oft zur Entwicklung einer gravierenden Essstörung führen, die hier auch "Sportlermagersucht" oder "Anorexia athletica" genannt wird.

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www.pressetext.com, 26. Juli 2012

Vitamin-D-Mangel macht Übergewicht noch riskanter
Isulinresistenz bei Kombination der Faktoren 32-mal so wahrscheinlich

Menschen, die sowohl übergewichtig sind als auch Vitamin-D-Mangel aufweisen, haben ein besonders hohes Risiko für Insulinresistenz und in Folge auch Diabetes.

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www.onmeda.de, 23. Juli 2012

Knochenaufbau - Wann droht ein Vitamin-D-Mangel?

Das Sonnenvitamin ist wichtig für Knochen und Muskeln. Doch auch wenn die Sonne selten scheint, muss man keinen Vitamin-D-Mangel fürchten - vorausgesetzt man geht regelmäßig ins Freie.

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DRadio Wissen, 19. Juli 2012

Der Hype ums Hormon: Oxytocin und was es mit uns macht

Wenn es bei Mäusen klappt, wieso dann nicht auch beim Menschen: Dem Kuschelhormon Oxytocin wird nachgesagt, für Nähe und Empathie zu sorgen. Versuche mit Präriewühlmäusen deuten in die Richtung, dass Oxytocin bei der Paarbindung eine Rolle spielt.

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www.symptome.ch, 18. Juni 2012

Phthalate: Weichmacher lösen Diabetes aus

Bestimmte Weichmacher in Verpackungen und vielen Kosmetikartikeln, sogenannte Phthalate (Phthalat-Diester), können Diabetes Typ 2 hervorrufen, geht aus einer aktuellen schwedischen Studie der Universität Uppsala hervor.

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Welt am Sonntag, 03. Juni 2012; Bild, 02. Juni 2012

Weichmacher können Diabetes Typ 2 auslösen

Bestimmte Weichmacher in Kunststoffen, sogenannte Phthalate, fördern offenbar die Entstehung von Diabetes Typ 2. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verweist auf eine Studie von Forschern um Monica Lind von der Universität Uppsala, wonach Menschen mit Diabetes auffällig mit Phthalaten belastet sind. Die DGE fordert, die Weichmacher durch unschädliche Stoffe zu ersetzen.

Beitrag im Internet (welt.de)   (bild.de)


Welt am Sonntag, 06. Mai 2012

Was das Blut verrät

Blut transportiert zahlreiche Stoffwechselprodukte. Schon ein Tropfen sagt viel über die Gesundheit des Menschen. Was Laborwerte offenbaren.

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Umwelt-Panorama.de, 25. April 2012

Individualisierte Diabetes Therapie

Bislang galten für die Behandlung des Typ-2-Diabetes ein recht starres Zahlenkorsett und eine Vielzahl einengender Algorithmen als Leitlinien zur Festlegung und Einhaltung des Langzeit-Blutzucker-Wertes. Doch diese sehr konkreten Einschränkungen und Anweisungen scheinen nicht mehr dem neuesten medizinischen Wissensstand zu genügen...

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Management & Krankenhaus, 23. April 2012

Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel bei Leitlinie 2012

Am 19. April 2012 erschien online die neue, gemeinsame Leitlinie der Amerikanischen (ADA) und der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD) zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. "Im Unterschied zur bisherigen Leitlinie der beiden Gesellschaften und auch zu vielen anderen Leitlinien von Fachgesellschaften macht diese deutlich weniger genaue Vorschriften und Empfehlungen zu den Therapiezielen und Medikamenten in Form von Algorithmen. Vielmehr rückt die neue Leitlinie den individuellen Patienten in den Mittelpunkt", kommentiert Prof. Dr. med. Dr. h. c. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)...

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Pharmazeutische Zeitung, 19. April 2012

Reife Eizellen aus der Petrischale

Nicht alle Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch verkraften die im Rahmen einer künstlichen Befruchtung notwendige Hormonbehandlung. Für sie stellt die In-vitro-Maturation eine Alternative dar...

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Mannheimer Morgen, 08. März 2012

Vitamin D wichtig, aber kein Allheilmittel

Vitamin D gilt als neuer Heilsbringer. Das sogenannte Sonnenvitamin soll nicht nur Knochenbrüche verhindern, verschiedenen Buchautoren zufolge schützt es auch vor so unterschiedlichen Leiden wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und Multiple Sklerose. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), der gestern im Mannheimer Rosengarten begann, beschäftigen sich die Experten für Hormone und den menschlichen Stoffwechsel daher auch mit der Wirkung der neuen Wunderdroge...

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Pharmazeutische Zeitung, 23. Februar 2012

Magersucht gefährdet Gesundheit von Sportlern

Sport ist gesund, kann sich aber auch negativ auf die Gesundheit und das Hormonsystem auswirken. Sportler-Magersucht ist ein Beispiel dafür. In einer Pressemitteilung macht die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie darauf aufmerksam. "Gerade bei Sportarten, in denen es vorteilhaft ist, ein niedriges Körpergewicht zu haben, ist das Risiko für Essstörungen deutlich erhöht", sagt Privatdozentin Dr. Birgit Friedmann-Bette, Medizinerin am Universitätsklinikum Heidelberg...

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BUNTE, 31. März 2011

Der Frühling lässt uns aufblühen – wie macht er das?

Jetzt schlecken Kinder wieder Eis, Liebespaare turteln in Straßencafés, Jogger bevölkern Parks... "Die Melatonin-Absenkung im Frühling macht uns wieder aktiv", erklärt Prof. Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie...


Stuttgarter Nachrichten, 26. März 2011

Frühlingsgefühle ja, Paarungszeit nein

Wenn die Tage länger werden, blüht mit der Natur auch der Mensch auf – An den Sexualhormonen liegt das nicht... Verantwortlich für die Zunahme an Energie und Lebenslust ist ein Potpourri verschiedener Faktoren, wobei die vielzitierten Sexualhormone am allerwenigsten dazu beitragen. Entscheidend ist vielmehr, dass das Schlafhormon Melatonin durch die Zunahme des Tageslichts unterdrückt wird: Wir sind nicht mehr müde, haben mehr Energie und durch die Zunahme des Glückshormons Serotonin bessere Laune...


Deutsches Ärzteblatt, 4. März 2011

Wenig harte Fakten zur Prävention chronischer Krankheiten

Vitamin D entsteht in der Haut unter Mitwirkung von ultraviolettem Licht, deshalb sinkt der Blutspiegel bei vielen Menschen im Winter. "Ausgeprägte Mangelzustände, die bei Werten unter 10 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) auftreten können, sind aber sehr selten", erklärt Prof. Dr. med. Helmut Schatz (Bochum) in einer aktuellen Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie...


Management-Krankenhaus, 12. Januar 2011

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie sieht Fach in Gefahr

Der Umbau des Gesundheitssystems benachteiligt die universitäre Endokrinologie erheblich und führt zu Fehlbehandlung. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie wendet sich deshalb mit einer Stellungnahme an Entscheidungsträger in Medizin, Politik, Forschung und Gesundheitswesen...

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Glücks-Revue, 12. Januar 2011

Wenn der Körper sich plötzlich selbst angreift

Sie schleichen sich langsam ein und kündigen sich nur zaghaft mit harmlosen Symptomen wie unerklärlicher Müdigkeit, starkem Durst, ständigem Frösteln oder kribbelnden Fingern an... "Das heißt aber nicht, dass bei jedem, der die Veranlagung dazu in sich trägt, auch eine Autoimmunerkrankung ausbricht", erklärt Prof. Helmut Schatz, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie...


Men's Health, Ausgabe 1/2011

Essen rund um die Uhr

Sie müssen nicht hungern, um abzuspecken. Denn, wer über den Tag verteilt das Richtige trinkt und isst, nimmt schneller und gesünder ab... "Die Aufnahme von Nahrung hemmt die Produktion des appetitanregenden Hormons Ghrelin", erklärt Professor Andreas Pfeiffer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie...


Die Welt und Berliner Morgenpost, 22. November 2010

Ghrelin macht uns dick und glücklich

Ghrelin könnte der Name einer Märchenfigur sein. Tatsächlich heißt so ein Hormon - also ein vom Körper produzierter Botenstoff, der Informationen weiterleitet und so lebenswichtige Vorgänge regelt. Ghrelin ist ein Stoffwechselhormon. Es wird von der Magenschleimhaut freigesetzt und entfaltet seine Wirkung im Gehirn, wo es auch über die Produktion von Wachstumshormonen mitentscheidet... Vor nicht allzu langer Zeit gab es noch die Lehrmeinung, dass Gehirnzellen im Laufe des Lebens zwar absterben, aber niemals wieder nachwachsen können. Heute weiß man, dass dies falsch ist. Aus Stammzellen können auch bei Erwachsenen neue Hirnzellen gebildet werden. "Und es ist Ghrelin, das die Zellen wieder wachsen lassen kann", erklärt Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. So ist Ghrelin auch Hoffnungsträger für die Entwicklung von Therapien gegen Alzheimer, Epilepsie und andere neurologische Erkrankungen. "Hier liegt ein enormes Potenzial für die Medizin", sagt Schatz.

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SUPERillu, 11. November 2010

Gefahr einer Fehlgeburt

Schon eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse kann bei Schwangeren zu einer Fehlgeburt führen… Deshalb rät die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie: Werdende Mütter sollten möglichst früh eine Blutuntersuchung machen lassen, die Aufschluss gibt. ...


Magdeburger Volksstimme, 9. Oktober 2010

Wenn Hormone aus der Plastikflasche kommen

Kaum ein Kunde ahnt, dass in manchen Lebensmittelverpackungen gefährliche Schadstoffe lagern: Weichmacher, giftige Druckfarben oder Trocknungsbeschleuniger. Und die können in die Kost wandern... Bei Ungeborenen löse BPA Effekte aus, die normalerweise erst nach der Pubertät eintreten, warnte der Experte im Frühjahr auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig. ...


Badische Neueste Nachrichten, 18. September 2010

Lachen tut als Therapie vor allem der Seele gut

Lachclubs, Lachyoga, Lachtherapien – und sogar ein Weltlachtag. Die organisierte Heiterkeit soll nicht nur die laune heben, das Gemeinschaftsgefühl stärken und den fernen Weltfrieden ein Stück näher rücken, sondern auch die persönliche Gesundheit bessern... Dass Humor Diabetes 2 lindern kann, glaubt auch Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). "Als alleinige Therapie reicht das natürlich nicht aus", betont der Bochumer Mediziner. "Aber als grundsätzliche Maßnahme kann man das schon empfehlen." ...


Ärzte Zeitung, 13. September 2010

Fehlgeburten schon bei leichter Hypothyreose

Bereits eine subklinische Unterfunktion der Schilddrüse kann nach neuen Studiendaten eine Fehlgeburt auslösen. Das thyreotrope Hormon (TSH) sollte daher schon vor Beginn einer Schwangerschaft im Blut gemessen werden, empfiehlt Professor Helmut Schatz aus Bochum. Schwangere mit Hypothyreose werden mit Thyroxin (T4) behandelt. Auch Frauen mit Thyreoiditis, die Antikörper gegen die körpereigenen Hormone entwickelt haben, erhalten T4-Tabletten. Bei der Mehrzahl aller Schwangeren ist ein solcher Hormonmangel jedoch nicht bekannt, wie Schatz in einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) berichtet. ...

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Aachener Zeitung, 26. Juli 2010

Wechseljahre: Hormontherapie ist nicht ohne Risiko

Schweißperlen rinnen die Stirn herunter. Das Herz rast und die Hitze steigt in den Kopf. Das liegt nicht unbedingt an den sommerlichen Temperaturen - viele Frauen durchleben genau dieses Szenario in den Wechseljahren. Sie leiden an Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder sogar Haarausfall. ... "In der Regel kommen Frauen im Alter von 51 oder 52 Jahren in die Menopause. Drei bis vier Jahre davor, im Durchschnitt mit etwa 47 Jahren, treten die ersten Beschwerden auf", berichtet Professor Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor der Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg.

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ZM Zahnärztliche Mitteilungen, 16. Juli 2010

Fehlgeburt-Risiko: Schilddrüsen-Test gibt Aufschluss

Eine symptomlose, "subklinische" Unterfunktion der Schilddrüse kann bereits eine Fehlgeburt auslösen, wie eine aktuelle Veröffentlichung nun aufzeigt. Besonders gefährdet sind Schwangere, bei denen die Unterfunktion nicht bekannt ist. Die Diagnose ist dann nur durch die Bestimmung der Konzentration von TSH, einem Hormon aus der Hinanhangdrüse, das die Schilddrüse steuert, möglich. Auch bei einer leichten Unterfunktion der Schilddrüse ist TSH im Blut schon erhöht. TSH, das thyreotrope Hormon, sollten schon vor Beginn einer Schwangerschaft im Blut gemessen werden, empfiehlt Prof. Dr. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), ...

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Donaukurier, 10. Juli 2010

Unsichtbare Gefahr

Weichmacher in Kunststoffen können durch ihre hormonelle Wirkung genitale Fehlbildungen oder Unfruchtbarkeit bei Männern auslösen. Trotz vieler Hinweise auf schädliche Wirkungen stecken die sogenannten Phthalate auch hoch konzentriert in Medizinprodukten und Medikamenten. "Phthalate können durch Kontakt mit Blut oder Infusionslösungen leicht aus dem Kunststoff herausgelöst werden, da sie nicht fest an diesen gebunden sind", sagt der Toxikologe Holger Koch ... Wichtig angesichts dieser Erkenntnisse ist, dass phthalathaltige Medizinprodukte durch phthalatfreie ersetzt werden", fordert Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Zumindest Medizinprodukte, die den Weichmacher DHEP enthalten, sind inzwischen in der EU gekennzeichnet.

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Pharma aktuell, Juli 2010

Erforschung seltener endokrinologischer Erkrankungen zeigt grundlegende Mechanismen von Hormonen und Stoffwechsel

Die Berthold-Medaille, die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), erhielt 2010 Professor Dr. med. Annette Grüters-Kieslich, Ärztliche Leiterin des CharitéCentrums für Frauen, Kinder- und Jugendmedizin mit Perinatalmedizin und Humangenetik und Dekanin der Charité - Universitätsmedizin. Berlin. Die Auszeichnung würdigt die außerordentliche Lebensleistung der Forscherin. Ihre aktuellen wissenschaftlichen Schwerpunkte erläuterte Professor Grüters-Kieslich in der Berthold-Lecture im Rahmen der DGE-Jahrestagung 2010. ...


Augsburger Allgemeine, 5. Juni 2010

Bewegung hält die Gelenke fit

Bewegung ist gesund - doch wenn es überall zwickt und zwackt, bleiben viele lieber zu Hause. Ein Teufelskreis beginnt: Muskeln, Bänder und Sehnen werden beim Stubenhocken immer schwächer, sie können die Gelenke nicht mehr ausreichend stützen. ... Abrupte Bewegungen und plötzliche Richtungsänderungen wie beim Tennis, Squash, Fußball und Handball können kranken Gelenken schaden. Ein Risikofaktor ist Übergewicht. Es schadet den Hüft- und Kniegelenken nicht nur durch die überflüssigen Pfunde. Zusätzlich sondert das Fettgewebe verstärkt Hormone ab, die zur Zerstörung des Gelenkknorpels beitragen, wie die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie erklärt. ...

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Der Diabetologe, Juni 2010

Hormonerkrankungen durch Weichmacher

Weichmacher durch Kunststoffe - die sogenannten Phthalate - kommen immer noch in hohen Konzentrationen in vielen Medizinprodukten und Medikamenten vor, obwohl es Hinweise auf schädliche Wirkungen beim Menschen gibt. Phathalate werden in großen Mengen industriell erzeugt und für die Fertigung von Kusntstoffen wie PVC oder synthetischem Gummi verwendet. Bei bestimmten Phthalaten gibt es Hinweise auf schädliche Wirkungen beim Menschen. ... Auf Grund der potenziell schädigenden Wirkung sollten Kliniken auf Medizinprodukte umstellen, die kein DEHP oder DBP enthalten. Seit dem 21. März 2010 müssen DEHP-haltige Medizinprodukte EU-weit gekennzeichnet werden.

Quelle: DGE


Ärzte-Zeitung, 11. Mai 2010

Krebs in der Nebenniere im Blick

Bösartige Tumore, die ihren Ursprung in der Nebenniere haben, sind selten und - früh erkannt - gut heilbar. Dazu gehören das Nebennierenrinden-Ca und das maligne Phäochromozytom. Beide Erkrankungen werden jedoch häufig erst in einem Stadium erkannt, in dem sie nicht mehr komplett operativ entfernt werden können. Um die Heilungschancen für die Betroffenen künftig zu verbessern, erhält das europäische Netzwerk ENS@T (European Network for the Study of Adrenal Tumors) nun von der EU eine Fördersumme von sechs Millionen Euro über die nächsten fünf Jahre, teilt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mit. ...

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Das Neue, 24. April 2010

Schilddrüsen-Woche 2010 - Auf zum großen Wohlfühl-Check

Klein, aber oho - die Schilddrüse steuert die wichtigsten Funktionen im Körper. Deshalb sollte sie regelmäßig kontrolliert werden. ... Vom 26. bis 30. April findet die "Schilddrüsenwoche Papillon" statt. Viele Ärzte werden in dieser Zeit das Abtasten der Schilddrüse zur Routineuntersuchung in ihren Praxen machen. Das scheint auch bitter nötig. "Von den mehr als 100 000 Schilddrüsenoperationen, die jährlich in Deutschland durchgeführt werden, ließen sich viele vermeiden", sagt Professor Dr. Martin Grußendorf von der Praxis für Endokrinologie und Diabetologie im Zentrum Stuttgart. "Die Früherkennung ist notwenig, um die Folgen einer Fehlfunktion abzuwenden."


Ärzte Zeitung, 20. April 2010

Endokrinologen zeichnen Nachwuchsforscherin aus

Aus Anlass der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig hat Anastasia P. Athanasoulia vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München den diesjährigen Young Investigator Fellowship Preis überreicht bekommen. Das von Pfizer gestiftete Wissenschaftsstipendium wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie ausgeschrieben. Es ist mit 15 000 Euro dotiert.

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Ärzte Zeitung, 20. April 2010

Novartis-Preis für Nachwuchsforscherinnen

NEU-ISENBURG (eb). Mit dem Novartis-Preis "Junge Endokrinologie" sind jetzt Kristin Schröck und Kathrin Engel von der Universität Leipzig ausgezeichnet worden. Die Wissenschaftlerinnen erhalten den mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Preis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie für die Entdeckung von Varianten eines Gens auf dem X-Chromosom, die mit dem BMI, dem Körperfettanteil und dem Blutzuckerspiegel korrelieren.

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ARD, Fernsehen, Sendung Ratgeber Gesundheit am 11. April 2010

Dicker Mann - Sind die Hormone schuld?

Man(n) kann sich schon mal eine Schweinshaxe gönnen - vorausgesetzt, der Testosteronspiegel stimmt. Denn Testosteron regt den Aufbau von Knochen und Muskeln an und lässt die Fettpölsterchen schmelzen. Ist dieses Hormon also die ideale Schlankheitspille? Prof. Dr. Christof Schöfl, Leiter der Endokrinologie und Diabetologie der Universität Erlangen, meint: ...

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Via medici online, 19. März 2010

Schädliche Stoffe in Blutbeuteln, Kathetern oder in Medikamenten
Hormonerkrankungen durch Weichmacher

Weichmacher für Kunststoffe - die sogenannten Phthalate - kommen immer noch in hohen Konzentrationen in vielen Medizinprodukten und Medikamenten vor, obwohl es Hinweise auf schädliche Wirkungen beim Menschen gibt. Durch ihre hormonelle Wirkung können genitale Fehlbildungen oder Unfruchtbarkeit bei Männern die Folge sein. Die schädlichen Wirkungen von Phthalaten aus Medizinprodukten war ein Thema auf dem 53. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Leipzig...

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Tagesspiegel, 16. März 2010

Dicker Bonus - Bei Übergewichtigen sind bestimmte Hirnareale des Belohnungszentrums anders verdrahtet. Möglicherweise hilft ihnen eine Verhaltenstherapie.

Warum kann man nicht beim Fernsehen, Telefonieren oder einfach angestrengtem Nachdenken abnehmen? Immerhin beansprucht das Gehirn während solcher körperlicher Ruhephasen rund ein Viertel des Energieumsatzes. Doch das ist noch immer vergleichsweise wenig gegenüber dem, was wir an Kalorien zu uns nehmen. Die Zahlen für Übergewicht und schwere Fettsucht steigen weiter. Darauf machte Michael Stumvoll beim Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig aufmerksam. ...

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BILD NRW, 11. März 2010

So holen Sie sich Glückgefühl für eine Woche

Hormonmediziner Prof. Dr. Helmut Schatz (72) empfiehlt die Glücksgefühl-Formel. Eine Stunde im Sonnenlicht senkt das Schlafhormon Melatonin - macht richtig wach. Ein Spaziergang aktiviert den Kreislauf. ...


wissen.ard.de, 10. März 2010

Frühlingsgefühle sind keine Einbildung

Der Frühling ist bald wieder da - und mit ihm die Zeit des Turtelns im Park und des Flirtens in der Fußgängerzone. Sonnenschein und Blumendüfte scheinen uns zu berauschen. Doch was passiert da eigentlich? Der Hormonmediziner Helmut Schatz über die Auslöser unserer Frühlingsgefühle. ...

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BR Bayerischer Rundfunk, Fernsehen, Sendung "Gesundheit!" am 9. März 2010

Dicker Mann - Sind die Hormone schuld?

Man(n) kann sich schon mal eine Schweinshaxe gönnen - vorausgesetzt, der Testosteronspiegel stimmt. Denn Testosteron regt den Aufbau von Knochen und Muskeln an und lässt die Fettpölsterchen schmelzen. Ist dieses Hormon also die ideale Schlankheitspille? Prof. Dr. Christof Schöfl, Leiter der Endokrinologie und Diabetologie der Universität Erlangen, meint: ...

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Leipziger Volkszeitung online, 4. März 2010

Junge oder Mädchen? Ärzte informieren über hormonell bedingte Sexualstörung in Leipzig

Freude im Kreißsaal: Das Kind ist da - und das erste, was die Hebamme der Mutter zuruft, ist "Glückwunsch, es ist ein Junge". Aber ist es wirklich ein Junge? Eines von etwa 10.000 Neugeborenen in Deutschland leidet unter einer angeborenen Erkrankung der Nebenniere - dem sogenannten adrenogenitalen Syndrom (AGS). Durch den Enzymdefekt entstehen bereits im Mutterleib zu viele männliche Hormone. Die Folgen sind bei betroffenen Mädchen schon bei der Geburt sichtbar. "Fast alle Mädchen haben ein vermännlichtes äußeres Genital", erklärt Professor Helmuth Dörr von der Kinder- und Jugendklinik der Universität Erlangen. Das Mädchen muss operiert werden, um ein normales Sexualleben führen zu können. ...

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Leipziger Volkszeitung, 4. März 2010

Keine Besserung in Sicht - Mangel an versierten Endokrinologen auf Kongress in Leipzig kritisiert

Im internationalen Vergleich schnedet die Bundesrepublik bei der Ausstattung mit Fachleuten, die auf Hormon- und Stoffwechselkrankheiten spzialisiert sind, schlecht ab. Zum Auftakt der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Leizpig, sage gester DGE-Vorstandsmitglied Helmut Schatz, es gebe angesichts der wachsenden Bedeutung der Disziplin "viel zu wenig Endokrinologen. ...


ARD, Fernsehen, Tageschau, 3. März 2010, 12.00 Uhr

Bericht zum Start des Kongresses

u.a. Interview mit Prof. Dr. Michael Stumvoll


MDR-FS, aktuell, 3. März 2010, 19.30 Uhr

Bericht zum Start des Kongresses

u.a. Bilder von der DGE-Tagung, Interview mit Prof. Dr. Andreas Pfeiffer und Prof. Dr. Michael Stumvoll


MDR-FS, Sachsenspiegel, 3. März 2010, 19.00 Uhr

Bericht zum Start des Kongresses

u.a. Bilder von der DGE-Tagung, Interview mit Prof. Dr. Michael Stumvoll


Spiegel online, 3. März 2010

Bisphenol A erzeugt Diabetes

Bisphenol A ist in vielen Alltagsgegenständen enthalten und ist schädlich für die Gesundheit. Nun berichten Wissenschaftler, dass die Substanz möglicherweise auch Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen könnte. Die in vielen Alltagsgegenständen enthaltene Chemikalie Bisphenol A erhöht möglicherweise auch das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Über diesen Verdacht berichtete der Würzburger Mediziner Gilbert Schönfelder auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig. ...

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Leipziger Volkszeitung, 27. Februar 2010

Medizinkongress mit Patientenforen - 700 Experten kommen zu Endokrinologie-Tagung und diskutieren nicht nur intern

Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, die vom kommenden Mittwoch bis zum Freitag im Congress Center auf Leipzigs Neuer Messe über die Bühne geht, werden die Fachleute nicht nur intern neue Forschungsergebnisse diskutieren, sondern auch Patientenforen anbieten. Rund 700 Experten haben sich für die Konferenz angesagt, die vom Leipziger Uni-Professor Torsten Schöneberg geleitet und zusammen mit der slowakischen Gesellschaft für Endokrinologie ausgerichtet wird.


Brigitte Woman, Februar 2010, Ausgabe 2010/02

Bluthochdruck: Manchmal sind die Nebennieren schuld

Hoher Blutdruck (Hypertonie) verursacht selbst meistens kaum Beschwerden, ist aber ein gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt. Bei mindestens einer Million der Betroffenen steckt eine eindeutige Ursache dahinter. Das Conn-Syndrom. Dabei produzieren die Nebennieren zu viel Aldosteron, und dieses Hormon treibt den Blutdruck in die Höhe. "Erst in den letzten Jahren hat man die Bedeutung dieser Krankheit für Hypertoniepatienten in vollem Umfang erkannt", sagt Professor Felix Beuschlein, Leiter des Schwerpunktes Endokrinologische Forschung am Klinikum der Universität München. ... Leider wird das Conn-Syndrom nicht immer entdeckt. "Und das, obwohl eine Screening-Untersuchung einfach durchzuführen ist", sagt Felix Beuschlein. Ein Bluttest, den die Krankenkassen bezahlen, bringt den Arzt auf die richtige Spur. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie sollte deshalb bei Menschen mit hohem Blutdruck immer auch der Hormonspiegel untersucht werden. ...


www.arzt-aspekte.de, 20. Januar 2010

Hormonmangel durch vorzeitige Wechseljahre schadet Gehirn und Gedächtnis

Ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen durch vorzeitige Wechseljahre kann das Gehirn der betroffenen Frauen schädige. Diese belegen neue Studien: die Entfernung der Eierstöcke vor der Menopause erhöht später das Risiko für eine Demenz- oder Parkinsonerkrankung. In einer aktuellen Stellungnahme weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in München darauf hin, dass in derartigen Fälle die Gabe von Östrogenen Schutz für Gehirn und Nerven bietet. Experimentelle Studien belegen eindeutig diesen Nerven schützenden Effekt der Östrogene. "Epidemiologische Ergebnisse aus der Klinik und Praxis sind dagegen widersprüchlich", sagt Professor Dr. med. Ludwig Kiesel, Sprecher der Sektion Reproduktionsbiologie und -medizin der DGE, Münster. ...

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www.frauenzimmer.de, 4. Januar 2010

Wie Hormone heilen helfen

Hormone sind die Sündenböcke unseres Körpers. Sind wir während unserer Tage zickig, ist es ihre Schuld, fangen wir in der Schwangerschaft plötzlich grundlos an zu weinen, liegt es an auch an ihnen. In der Pubertät haben sie uns ein nervenaufreibendes Gefühlschaos beschert und die Wechseljahre stehen vielen von uns noch bevor. Doch was genau sind das eigentlich für kleine Dinger, die uns das Leben scheinbar so schwer machen?

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Stiftung Warentest, Dezember 2009, Ausgabe 12/2009

Vorsorge mit Nachteilen

Neue Erkenntnisse lassen vermuten, dass Patienten mit Typ-2-Diabetes, früher "Altersdiabetes" genannt, aber ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Vorgeschichte, von einer vorbeugenden Einnahme von täglich 100 Milligramm Azetylsalizylsäure (ASS wie Aspirin und viele andere) insgesamt nicht profitieren. Es gibt zwar eine gewisse Schutzwirkung vor Herzinfarkt und Schlaganfall durch "Blutveerdünnung", aber es müssen Nachteile durch Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Blutungen bedacht werden, so Professor Dr. med. Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). ...


Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung, Ausgabe 2009/11-12

Überfunktion der Schilddrüse im Alter verkürzt Lebensdauer deutlich

... Angesichts der neuen Erkenntnisse ist auch bei einer leichten Schilddrüsenüberfunktion zur Therapie zu raten. Professor Dr. med. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, weist darauf hin, dass die Beurteilung und Behandlung durch einen Endokrinologen erfolgen sollte, also einen Spezialisten für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen. ...


Das Goldene Blatt, 30. November 2009

Neues aus der Psychologie

Eine positive Lebenseinstellung wirkt sich vorteilhaft auf den Verlauf einer Diabeteserkrankung aus. Dies haben kalifornische Wissenschaftler herausgefunden. Demnach führt eine halbe Stunde Heiterkeit täglich zu messbaren Veränderungen im Hormonhaushalt. diese wiederum wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus, so Prof. Dr. Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.


Rhein-Neckar-Zeitung, 27. November 2009

Hormone sind keine Anti-Aging-Therapie

Hormone in den Wechseljahren - zuerst als Jungbrunnen gepriesen, dass als lebensgefährlich verteufelt. Erstmals wurden nun die wissenschaftlichen Erkenntnisse in einer Leitlinie zusammengefasst. 18 medizinische Fachvereinigungen haben sie zusammen mit Verbänden und Selbsthilfegruppen erarbeitet. Prof. Thomas Strowitzki, Gynäkologe am Uniklinikum und einer der Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie sagt, was Ärzte und Patientinnen glauben können. ...


Reutlinger Generalanzeiger, 23. November 2009

Erwachsenengröße richtig vorhergesagt

Kann man vorhersagen, wie groß ein Mensch wird, wenn man das Skelett eines Kindes vermessen hat? Kinder David Martin hat eine vollautomatische Methode zur Voraussage der Erwachsenengröße entwickelt. Der 36-Jährige von der Tübinger Uniklinik für Kinder- und Jugendmedizin erhielt dafür jetzt in Kiel den angesehenen mit 5000 Euro dotierten Jürgen-Bierich-Preis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Die zusammen mit dem dänischen Physiker Hans Henrik Thodberg erstellte Arbeit stellt die 60 Jahre alte Methode der Knochenalterbestimmung auf eine neue Grundlage und öffnet neue Wege für die Einbeziehung der Skelettreifung, auch Knochenalter genannt, in Klinik und Forschung, heißt es in der Mitteilung der Gesellschaft.


Sieben Tage, 12. Oktober 2009

Verdächtiges Hormon - Leptin soll die Gelenke schädigen

Jede vierte Gelenkersatz-Operation an der Hüfte und zwei Drittel der künstlichen Kniegelenke sind auf Übergewicht zurückzuführen. Schuld sei aber nicht allein die Überlastung der Gelenke, sagt Professor Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Offenbar spiele auch das im Fettgewebe gebildete Hormon Leptin eine Rolle. In der Gelenkflüssigkeit ist die Leptin-Konzentration noch höher als im Blut. Vermutlich verursacht es eine Entzündung, die den Gelenkknorpel schädigt - typische für Rheuma und Arthorose. Möglicherweise lassen sich aus dieser Erkenntnis neue Medikamente gegen Gelenkverschleiß entwickeln.


Ärzte-Zeitung, 4. September 2009

Typ-2-Diabetiker ohne Infarkt sollten kein ASS zur Infarkt-Prävention nehmen

Nach neuen Studiendaten profitieren Patienten mit Typ-2-Diabetes nicht besonders von einer antithrombotischen Therapie, die Herzinfarkt oder Schlaganfall vorbeugen soll. Das betrifft zumindest Patienten, die bislang solche Ereignisse nicht hatten. Die Studienergebnisse überraschen, weil bei Diabetes bekanntermaßen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hoch ist. ...

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Apotheken Umschau, September 2009, Ausgabe 9/2009

Schilddrüsen-Versäumnis

Ärzte behanden eine leicht überaktive Schilddrüse bisher nicht, wenn sie den Patienten keine Beschwerden bereitet. Das könnte zum Nachteil der Betroffenen sein. Menschen mit leichter Überfunktion haben ein erhöhtes Risiko, früher zu sterben, schreiben Forscher in dem Fachblatt Lancet. "Die Befunde legen nahe, dass eine subklinische Schilddrüsenüberfunktion behandelt werdenmuss", deutet Professor Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie die Ergebnisse.


Diabetiker Ratgeber, September 2009, Ausgabe 9/2009

Gelenkverschleiß

Jede vierte Gelenkersatz-Operation an der Hüfte und zwei Drittel der Operationen am Kniegelenk sind auf Übergewicht zurückzuführen. Schuld sei aber nicht allein die Überlastung der Gelenke, wie Prof. Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie berichtet. Offenbar spielt auch das im Fettgewebe gebildete Hormon Leptin eine Rolle. ... Möglicherweise lassen sich aus dieser Erkenntnis neue Medikamente gegen Gelenkverschleiß entwickeln.


Saarbrücker Zeitung, 15. August 2009

Überproduktion der Schilddrüse ist gefährlich

Produziert die Schilddrüse zu viele Hormone, führt dies zu schwereren Folgen als bisher angenommen: Belgische Forscher haben herausgefunden, dass sich die Sterblichkeit von Menschen deutlich erhöht, auch wenn sie nur an einer leichten Überfunktion leiden, die von Ärzten nur selten behandelt wird. Angesichts der neuen Erkenntnisse sei auch in leichten Fällen zur Therapie zur raten, empfiehlt der Bochumer Facharzt Professor Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.


Deutschlandfunk, Sprechstunde, 4. August 2009

Verkürzte Lebensdauer

Eine Metastudie belegt die schweren Folgen von leichter Schilddrüsenüberfunktion bei Älteren. Interview mit Prof. Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

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Die Neue Frau, 22. Juli 2009

Zu hoher Blutdruck? Es kann an den Hormonen liegen

Bluthochdruck (med. Hypertonie) ist ein weit verbreitetes Volksleiden. Immerhin liegen bei rund 25 Millionen Bundesbürgern die Werte bei 140/90 mm Hg (optimale Werte: 120/80 mm Hg). ... Können Hormone den Blutdruck hochtreiben? Dieser Frage gehen Wissenschaftler erst seit ein paar Jahren nach. Und in der Tat haben sie in Studien Wichtiges herausgefunden: Bestimmte Hormone, auch Botenstoffe genannt, können die Blutdruck-Werte nämlich wirklich krankhaft ansteigen lassen. Produziert eine Nebenniere zu viel Aldosteron - dieses Hormon hat einen wesentlichen Einfluss auf den Blutdruck - gehen die Werte hoch. Experten bezeichnen das als Conn-Syndrom- Professor Felix Beuschlein von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE; Endokrinologe = Facharzt für Hormone) weist darauf hin, dass man die Bedeutung dieser Krankheit erst in den letzten Jahren im vollen Umfang erkannt hat. ...


Badische Neueste Nachrichten, 18. Juli 2009

Metformin senkt das Krebsrisiko

Das gegen Diabetes Typ 2 und andere Erkrankungen eingesetzte Medikament Metformin senkt das Krebsrisiko. US-Forscher haben nun einen möglichen Mechanismus hinter dieser Schutzwirkung entdeckt. Demnach stärkt das Arzneimittel das Immunsystem. ... Dieser positive Nebeneffekt ist nicht nur eine gute Nachricht für an Diabetes und PCOS Erkrankte, die mit Metformin behandelt werden. Die Studienergebnisse bieten nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) auch eine Möglichkeit, die körpereigene Krebsabwehr und die Wirkung von Krebs-Impfstoffen zu verbessern.


Apotheken-Rätsel-Magazin-50+, Ausgabe 01.07.2009

Heiterkeit ist für Diabetiker beste Zusatzmedizin

Eine positive Lebenseinstellung wirkt sich vorteilhaft auf den Verlauf eines Diabetes Typ 2 aus. In einer aktuellen Studie belegen kalifornische Forscher jetzt erstmals den günstigen Einfluss von Lachen auf hormonelle Störungen am Beispiel des Diabetes: Eine zusätzliche halbe Stunde Heiterkeit ("Mirthful Laughter") am Tag führt zu messbaren Veränderungen im Hormonhaushalt. Diese wirken sich vorteilhaft auf den Krankheitsverlauf des Diabetes mellitus aus, so Professor Dr. med. Helmut Schatz, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).


Focus, 15.06.2009, Ausgabe 2009/25

Fett-Hormon schädigt Knie und Hüfte

Der Stoffwechsel von stark Übergewichtigen schädigt die Gelenke. Künstliche Knie und Hüften setzen Ärzte zum großen Teil adipösen Menschen ein. Als Grund galt bislang, dass ihre Körpermasse die Gelenke übermäßig beansprucht. Neue Studien zeigen jedoch, dass auch der Hormonhaushalt eine Rolle spielt. "Leptin beschleunigt den durch Übergewicht ausgelösten Gelenkverschleiß", erklärt Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. ...


Ärzte-Zeitung, 9. Juni 2009

Metformin steigert Krebsabwehr des Körpers

Metformin verringert das Krebsrisiko; ein möglicher Mechanismus wurde jetzt nachgewiesen (Nature online). So steigerte Metformin im Tiermodell die Verbrennung von Fettsäuren, was sich positiv auf das Immunsystem auswirkte. Die Resultate zeigten eine Möglichkeit auf, die körpereigene Krebsabwehr zu verbessern, so Professor Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

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focus.de, 11. Mai 2009

Lachen als Medizin bei Diabetes Typ 2

Lachen ist gesund – das gilt für alle Menschen und besonders für jene mit Diabetes Typ 2. Auf den Verlauf der Krankheit wirkt sich eine positive Lebenseinstellung vorteilhaft aus, wie nun kalifornische Forscher herausgefunden haben.

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aerztlichepraxis.de, 8. Mai 2009

Studie mit Hochrisiko-Diabetikern
Diabetes: Lachtherapie verbessert Lipidstatus und CRP

... In einer aktuellen Studie haben kalifornische Forscher den günstigen Einfluss von Lachen auf hormonelle Störungen am Beispiel des Diabetes nachgewiesen: Eine zusätzliche halbe Stunde Heiterkeit ("Mirthful Laugther") am Tag bewirkt messbare Veränderungen im Hormonhaushalt, die den Verlauf der Erkrankung laut Prof. Helmut Schatz, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), positiv beeinflussen.

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Kölnische Rundschau, 17. April 2009

Übergewicht & Testosteron
Der Bauch verdrängt Hormone

... Herausgefunden haben die Experten dies, als sie die Ergebnisse einer Studie zur Häufigkeit von Herzkreislauf-Erkrankungen genauer unter die Lupe genommen haben. Für die Studie hatten vor sechs Jahren Hausärzte in rund 3.200 Praxen mehr als 50.000 Patienten körperlich untersucht. Bei rund 2.700 Männern war dabei auch das Geschlechtshormon bestimmt worden: Bis zu 40 Prozent der Männer mit dickem Bauch, gestörtem Stoffwechsel oder auch einem Diabetes mellitus Typ 2 mangelt es am Geschlechtshormon Testosteron. Hormonmangel und chronische Erkrankungen scheinen sich gegenseitig zu beeinflussen.

Schöfl, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, bestätigt: "Es existiert offensichtlich ein Teufelskreis aus niedrigem Testosteron und vermehrtem Fettgewebe und den damit assoziierten Stoffwechselstörungen. ...

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. April 2009

Wie wenig ist zu viel?

Hormonell wirkende Stoffe im Mineralwasser und in der Umwelt – unvermeidlich oder doch ein Skandal? Besteht Handlungsbedarf? Hinter den Schlagzeilen steckt ein Dilemma.

... "Die Risikoeinschätzung ... ist deshalb schwierig, da es ... abhängig vom Lebensalter, der körperlichen Verfassung und der Krankheitssituation zu Veränderungen der hormonellen Regulationssysteme kommt", sagt Josef Köhrle. Erschwert werden Prognosen zusätzlich durch Unsicherheiten bezüglich der Langzeitwirkung und der möglichen kombinatorischen Wirkweise der hormonellähnlichen Verbindungen. Hubertus Jarry von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie warnt daher vor zu schnellen Schlüssen: ...

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Sächsische Zeitung, 7. April 2009

Können Hormonpillen das Altern hinauszögern?

Hormone werden als Anti-Aging-Mittel gepriesen. Doch Studien belegen: Zusätzliche Gaben können auch gefährlich sein.

... Hormone sind Botenstoffe, die von Drüsen produziert werden und direkt ins Blut gehen. Sie sind wahre Alleskönner: Sie regulieren den Stoffwechsel und Energiehaushalt, wirken auf das Wachstum, beeinflussen unser Verhalten und unsere Empfindungen, steuern die Sexualfunktion. "Ob wir Appetit haben oder satt sind, ob uns kalt oder warm ist, ob wir leistungsfähig sind - all das hängt von den Hormonen ab", sagt Prof. Dr. Dagmar Führer vom Universitätsklinikum Leipzig, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. ...


WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. März 2009

Die Macht der Hormone

... Die Funken, die fliegen, spielen sich im Geiste ab. Aber das Feuerwerk hat eine körperliche Grundlage. Die Seele befindet sich mitten im bio-chemischen Geschehen. Sagen die Einen. Doch es gibt Widerspruch: Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) entzieht sich dem Lobgesang auf die Macht der Hormone. Die Studienlage belege die Verbindung jedenfalls nicht klar, so Prof. Horst Harald Klein, Sprecher der DGE in Stuttgart. "Rein hormonell betrachtet gibt es die viel zitierten Frühlingsgefühle gar nicht", sagt sein Kollege Prof. Martin Reincke. ...

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FAZ Frankfurter Allgemeine, 11. März 2009

Die Zukunft eines Faches

In Gießen debattierten die deutschen Endokrinologen

... Allerdings ist das Fach geprägt durch zahlreiche Überschneidungen mit anderen Gebieten, beispielsweise der Reproduktionsmedizin und der Diabetologie. "Die acht Millionen Diabetiker in Deutschenland werden de facto versorgt von Diabetologen", sagte Andreas Pfeiffer, Präsident der DGE. "Es gibt dreißig bis vierzig Diabetologen in jeder größeren Stadt, häufig jedoch keinen Endokrinologen.". ...


Deutsches Ärzteblatt, 5. März 2009

Endokrinologen fürchten um flächendeckende Versorgung

Vor einem Mangel an endokrinologischen Fachärzten hat die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bei ihrem 52. Symposium in Gießen gewarnt. In Deutschland praktizierten etwa 400 Endokrinologen. Rund 180 von ihnen seien in rund 90 Praxen niedergelassen. Ein Endokrinologe sei somit Ansprechpartner für etwa 460.000 Einwohner. ...

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HR Hessischer Rundfunk, Fernsehen, Red. Hessen aktuell, 4. März 2009

Zeugungsunfähigkeit beschäftigt Spezialisten

Was macht Männer Unfruchtbar? Darüber diskutieren rund 800 Ärzte und Wissenschaftler auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Gießen. In der Hälfte der Fälle von Kinderlosigkeit ist die Zeugungsunfähigkeit des Mannes die Ursache. ...


frauenzimmer.de, 22. Januar 2009

Schilddrüsenerkrankungen

... Schilddrüsen-Spezialist Martin Grußendorf von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie: "Besonders anfällig sind Menschen, die eine familiäre und damit genetische Vorbelastung haben. In solchen Fällen sehen wir schon bei jungen Patienten ausgeprägte Krankheitsbilder"...

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Deutsches Ärzteblatt, 15. Januar 2009

Endokrinologen kritisieren Laborreform

Die Laborreform gefährdet nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) die Qualität der Laboruntersuchungen. Die zweite Etappe dieser Reform ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Zukünftig erstattet die Krankenkasse rund 20 Prozent weniger für Laboruntersuchungen als bisher. Bislang ist es so, dass die Mehrheit der niedergelassenen endokrinologischen Fachpraxen ein eigenes Labor betreibt. "Dies wollen und müssen wir auch weiterhin so handhaben können", forderte Ulrich Deuß, Sprecher der Sektion Berufspolitik der DGE. ...

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Die Welt, 5. Januar 2009

Jeder fünfte Mann hat zu wenig Testosteron im Blut

... "Wenn man sich allein wegen mangelnder Libido oder Erektionsschwierigkeiten Testosteron verschreiben lassen will, ist das unsinnig, diese Symptome haben oft ganz andere Ursachen", sagt Harald Klein von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie und Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Klein wendet sich entschieden gegen Testosteron als Lifestyle- und Anti-Aging-Medikament - zu hohe Spiegel können etwa Leberschäden verursachen, viele Risiken kenne man vermutlich noch gar nicht. "Bei den Hormonsubstitutionen für Frauen in den Wechseljahren hat man auch erst nach 20 Jahren festgestellt, dass das negative gesundheitliche Folgen haben kann."...

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